| Merkmale | Erbaut 1929/1930 (Bongartz-Bresser); verputzter Kastenbau mit Turm und großer Freitreppe, bildet ein Ensemble mit den dazugehörigen, gleichzeitigen Bauten des Pfarrhauses, der Kaplanei, sowie der Küsterwohnung, Umgestaltung des Chorraumes 1977/79
Historische Ausstattungsstücke : Marienglocke, 400 kg (Fa. Otto, Bremen-Hemelingen), Taufkessel, Kruzifixus, Holz, weit überlebensgroß; Glasfenster (Prof. A. Wendling), Kreuzweg, Terrakotta, ca 1934/38 (Matthias J. Corr, Aachen). Im Zuge der Liturgieform durch das II. Vaticanum sind von der Erstausstattung entfernt worden: Kanzel, Hauptaltar, Kommunionbank. (Beichtstühle nach dem Krieg neu angeschafft) |
| Begründung | Gem. § 2 (1) DSchG NRW sind Denkmäler Sachen, Mehrheiten von Sachen und Teile von Sachen, an deren Erhaltung und Nutzung ein öffentliches Interesse besteht. Ein öffentliches Interesse besteht, wenn die Sachen bedeutend für die Erdgeschichte, für die Geschichte des Menschen, für die Kunst- und Kulturgeschichte, für Städte und Siedlungen oder für die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse sind und an deren Erhaltung und Nutzung wegen künstlerischer, wissenschaftlicher, volkskundlicher oder städtebaulicher Bedeutung ein Interesse der Allgemeinheit besteht. |